So arbeitet MiniTEK: vom ersten Gespräch zur abgestimmten Entscheidungsgrundlage

Jede Zusammenarbeit folgt denselben fünf Schritten. Umfang und Tiefe richten sich nach der Frage, die beantwortet werden soll – von einer kurzen Einschätzung bis zur Begleitung der Umsetzung.

Ausgedruckte Unterlagen mit Diagramm und ein Stift auf einem Holztisch – Symbolbild
Abb. · Ergebnisse, die sich weiterverwenden lassen – Symbolbild

Ablauf der Zusammenarbeit

  1. Aufgabenstellung verstehen

    Im ersten Gespräch geht es um die Ausgangslage: Was ist das Produkt oder Vorhaben, welche Entscheidung steht an, was wurde bereits versucht? Daraus ergibt sich, welche Fachbereiche betroffen sind.

    Sie bringen mit

    Eine kurze Beschreibung, keine vertraulichen Unterlagen

  2. Ziele und Umfang vereinbaren

    Gemeinsam wird festgelegt, welche Ergebnisse am Ende vorliegen sollen, welche Informationen dafür nötig sind, wer im Unternehmen mitarbeitet und bis wann. Auf Wunsch wird vor dem Austausch vertraulicher Unterlagen eine Vertraulichkeitsvereinbarung geschlossen.

    Ergebnis

    Schriftliche Vereinbarung von Ziel, Umfang und Terminen

  3. Technisch und wirtschaftlich bewerten

    Informationen werden gesammelt und aus beiden Richtungen geprüft: Was ist technisch notwendig, was ist wirtschaftlich sinnvoll, was verlangt der Markt? Annahmen und Datenlücken werden offen benannt.

    Sie stellen bereit

    Unterlagen und Ansprechpartner aus den betroffenen Fachbereichen

  4. Ergebnisse und Handlungsmöglichkeiten abstimmen

    Die Ergebnisse werden mit den Beteiligten durchgesprochen, bevor sie fertiggestellt werden. Handlungsmöglichkeiten werden mit Aufwand, Wirkung und Risiken dargestellt.

    Ergebnis

    Die vereinbarten Dokumente, z. B. Analyse, Bewertung, Maßnahmenliste oder Entscheidungsvorlage

  5. Umsetzung begleiten, sofern vereinbart

    Auf Wunsch begleitet MiniTEK die Umsetzung: bei Verhandlungen, beim Aufbau von Lieferanten, bei der Vorbereitung von Prüfungen oder in Wertanalyse-Workshops.

    Optional

    Umfang wird gesondert vereinbart

Vor Ort und remote
Workshops, Gespräche mit Fachbereichen und Lieferanten finden bei Ihnen vor Ort statt; Analysen und Abstimmungen auch remote.
Vertraulichkeit
Auf Wunsch wird vor dem Austausch von Unterlagen eine Vertraulichkeitsvereinbarung geschlossen.

Projekteinblicke

Beispielhafte Aufgabenstellungen

Die folgenden Beispiele beschreiben typische Aufgaben und keine Kundenprojekte. Sie zeigen, welche Bereiche zusammenwirken und welche Ergebnisse dabei entstehen.

AufgabenstellungBeteiligte BereicheTypische Ergebnisse
Für eine elektronische Baugruppe soll ein zweiter Lieferant aufgebaut werden. Der bisherige Lieferant ist die einzige Bezugsquelle. 02 Einkauf & Supply Chain, 03 EMV Anforderungsprofil, Lieferantenbewertung, Prüfbedarf nach dem Wechsel, Kostenvergleich
Ein Messgerät soll in einem weiteren Markt angeboten werden. Unklar sind Marktgröße, Wettbewerber und die dort geltenden Anforderungen. 01 Business Development, 03 EMV Marktanalyse, Wettbewerbsübersicht, Anforderungsübersicht Zielmarkt, Empfehlung
Ein Prüffeld soll eine AC-Quelle für Prüfungen an Geräten mit Schaltnetzteilen und Motoren beschaffen. 03 Systemlösungen, 02 Einkauf Systemspezifikation, Angebotsvergleich, Verhandlungsvorbereitung
Die Herstellkosten eines Produkts liegen über dem Zielpreis. Kostensenkungen über Einkaufspreise sind ausgeschöpft. 04 Value Management, 02 Einkauf, 01 Business Development Funktionen-Kosten-Matrix, priorisierte Maßnahmen, Entscheidungsvorlage

Erster Schritt

Mit einer kurzen Beschreibung beginnen

Für das erste Gespräch genügen ein paar Sätze zur Ausgangslage. Aufgabenstellung besprechen